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Corona-Pause

Aufgrund der Corona-Präventionsmaßnahmen kann das DRK-Therapiehundeteam aktuell keine Einrichtungen/Gruppen o.ä. besuchen. Wir bitten um Verständnis, informieren aber gerne über das Angebot.

Das DRK-Therapiehundeteam

Ein Therapiehundeteam besteht aus einem ausgebildeten und geprüften Therapiehund und "seinem" Menschen. Sie arbeiten nach bestandener Prüfung rein ehrenamtlich. Sie besuchen pflegebedürftige Senioren, Menschen mit Behinderungen, Kindergärten, Schulen und andere Einrichtungen.

Foto: Feinler/DRK

Ansprechpartnerin

Frau

Marion Schmid

Kreissozialleiterin

marion.schmid@drk-kv-fds.de

Warum nun beim DRK Therapiehunde?

Es wurde wissenschaftlich erwiesen, dass das Streicheln von Fell, also z. B. von Hunden oder Katzen, sich günstig auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt. So senkt das Streicheln eines Hundes oder einer Katze beispielsweise die Herzfrequenz, wohingegen alle anderen angenehmen Dinge des Lebens z. B. der Anblick eines geliebten Menschen, die Herzfrequenz ansteigen lassen.

Katzen sind eigensinniger und oftmals weniger gut einzuschätzen als Hunde. Hunde sind gut auszubilden und zu führen.

Viele (alte) Menschen hatten früher selbst Hunde oder (Kinder und alte / kranke Menschen) wünschen sich einen Hund, können diesen aber nicht (mehr) selbst versorgen, ausbilden und halten.

Hier kommt nun das Therapiehundeteam des DRK ins Spiel!

Der Therapiehund ist Eigentum seines Menschen. Er wird von seinem Menschen ausgebildet und geführt und dem DRK kostenlos für die Therapiehundearbeit zur Verfügung gestellt.

Der Mensch im Team ist dabei selbst verantwortlich für physische und psychische Gesundheit und Wohlbefinden seines Therapiehundes.

DRK-Kreissozialleiterin Marion Schmid (links) und ihre Stellvertreterin Petra Schmider (rechts) freuen sich mit Claudia Schmitt-Neumann und Chicco das erste DRK-Therapiehundeteam im Landkreis Freudenstadt fördern zu können. Foto: DRK/Feinler

Der Therapiehund unterstützt

  • bei Bewegungsübungen
  • bei der Biografie-Arbeit
  • beim Gedächtnistraining
  • beim Setzen verschiedener Reize
  • bei der Sprachförderung
  • um Natur nicht nur aus zweiter Hand zu erleben
  • bei Sozialkontakten

 

Die Ausbildung beinhaltet einen Eingangstest, eine umfangreiche theoretische und praktische Ausbildung, 4 Hospitationen mit der Ausbilderin und einer schriftlichen und praktischen Abschlussprüfung. Die Ausbildung selbst erfolgt im Auftrag des DRK. Danach arbeiten Sie ehrenamtlich.

 

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie unsere Kreissozialleiterin oder rufen Sie an unter Telefon: 07441/867-80