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DRK übt am Seniorenheim in Besenfeld

Besenfeld. Bei der Übung der Gesamtwehr und des DRK gingen die Helfer von einem Dachstuhlbrand im Seniorenheim Besenfeld aus.

Vom Schnee ließen sich die Helfer bei der Hauptübung nicht irritieren.

Das Seniorenheim in Besenfeld war eine besondere Herausforderung.

Die Sichtung der Mimen wurde vor Ort vorgenommen...

...wobei die Helfer Ruhe bewiesen...

... und die Mimen dabei dauerbetreut waren.

Zusammen mit der Gesamtwehr und der Feuerwehr Freudenstadt wurde die Übung umgesetzt.

Alles nur geschminkt: Die künstlich erstellten Brandblasen sollten bei der Übung echt wirken.

Die DRK-Helfer der DRK-OV Seewald, Schönmünzach-Huzenbach und Dornstetten Fotos: DRK

Für die jährliche Hauptübung der Gesamtfeuerwehr Seewald ließen sich die Helfer etwas Besonderes einfallen: Sie übten am und im Seniorenheim Besenfeld für den Ernstfall, der hoffentlich nicht eintritt.

Übungsannahme war ein Dachstuhlbrand im Gebäude des Seniorenheims. Durch Löschversuche hatten sich Ersthelfer schwere Verbrennungen zugezogen, die Jochen Hauser vom DRK-Kreisverband Freudenstadt zuvor geschminkt hatte.

Weitere Mimen spielten Verletzte nach, die sich auf der Flucht vor dem Feuer Verletzungen zugezogen hatten. Die zehn gemimten Verletzten wurden von den Atemschutzträgern der Feuerwehr Seewald und über die Drehleiter der Feuerwehr Freudenstadt aus dem Gebäude gerettet. Unterstützt wurde die Feuerwehr Seewald von der Feuerwehr Freudenstadt mit der Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug.

Die Feuerwehrleute übergaben die Mimen an die DRK-Mitglieder. Diese sichteten die Patienten und errichteten eine so genannte Patientenablage zur Erstversorgung der gemimten Verletzten. Trotz Schnee wurden die Mimen sicher zum Verbandsplatz gebracht.

Insgesamt waren die Feuerwehr Seewald und Freudenstadt mit 53 Mann und neun Fahrzeugen sowie das DRK mit den Bereitschaften Seewald mit dem Mannschaftstransportwagen (MTW) Schönmünzach-Huzenbach mit dem Krankentransportwagen (KTW4) und Unterstûtzung aus Dornstetten mit dem Gerätewagen-San (GW-San) und dem ehrenamtlichen Rettungswagen (EA-RTW) mit 15 Helfer vor Ort.

Bei der Nachbesprechung lobte Andreas Krake, Einsatzleiter der Feuerwehr, das DRK für die hervorragende Zusammenarbeit.

Im Anschluss an die Übung verköstigte das Team des Pflegeheims die Helfer mit Getränken und einer heißen Gulaschsuppe. Ein Besonderer Dank gilt Jochen Hauser vom DRK-Kreisverband Freudenstadt für das Schminken der Mimen.

 

 

 

15. April 2019 10:20 Uhr. Alter: 2 Tage